Der 8. Berliner Kongress Wehrhafte Demokratie hat am 29. und 30. Juni 2026 über 300 führende Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Sicherheitsbehörden, Bundeswehr, Justiz, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Berliner Hotel de Rome versammelt, um über die Innere und Äußere Sicherheit Deutschlands zu diskutieren.
In 22 Plenen, Foren und Best-Practice-Dialogen tauschten sich die Teilnehmenden unter der Chatham House Rule in vertraulicher Atmosphäre über zentrale Fragen der Inneren und Äußeren Sicherheit sowie des gesellschaftlichen Zusammenhalts aus. Im Auftrag, Deutschland und Europa sicherer zu machen, sprechen auf dem Kongress regelmäßig zuständige Bundes- und Landesministerinnen und -minister, Ministerpräsidentinnen und -präsidenten sowie die Chefinnen und Chefs der Nachrichtendienste.
Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes Thorsten Frei, MdB, eröffnete in diesem Jahr den Kongress mit einer Keynote zur gemeinsamen Verantwortung für eine wehrhafte Demokratie.
Zu den weiteren Referierenden zählten unter anderem Bundesminister a.D. Peter Altmaier, Staatssekretär Ingo Behnel, Generalleutnant André Bodemann, Kongresspräsident Wolfgang Bosbach, Staatssekretär Hans-Georg Engelke, Journalist Jan Fleischhauer, Landespolizeidirektorin Dr. Maren Freyher, Botschafterin a.D. Dr. Emily Haber, Katy Hoffmeister (MdL, Generalsekretärin der CDU Mecklenburg-Vorpommern), Steffen Krach (Spitzenkandidat der SPD Berlin), Staatssekretär Bernd Krösser, Prof. Dr. DDr. hc. Johannes Masing (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg), VDA-Präsidentin Hildegard Müller, BfS-Präsidentin Dr. Inge Paulini und Parlamentarischer Staatssekretär Christoph de Vries.
Dabei standen Themen rund um das Lagebild der nationalen Sicherheit, Zivilschutz, Operationsplan Deutschland, Digitale Souveränität, Organisierte Kriminalität, hybride Bedrohungen sowie Demokratieförderung und Meinungsfreiheit im Vordergrund.