Programm

9:00 - 10:30

Plenum

 Alle Handlungsfelder 
 
Eröffnungsplenum
Bilanz und Perspektive der Flüchtlingsaufgabe 2015 bis 2020
  • Bilanz aus Sicht der Bundes- und Landespolitik
  • Stand der Bearbeitung der Asylverfahren (BAMF)
  • Europäische Perspektive
  • Moderation
    Dr. Klaus von
    Dohnanyi

    Vorsitzender des Beirates der Wegweiser Media & Conferences GmbH

  • Hans-Georg
    Engelke

    Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

  • Jutta
    Cordt

    Präsidentin, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

10:30 - 11:00

Kaffee- und Kommunikationspause, Besuch der Fachausstellung

11:00 - 12:15

Zukunftsforum I & II und Zukunftsdialog Z 1.1 (parallele Veranstaltungen)

Handlungsfelder 1 & 2: Ordnungspolitischer Rahmen und Integrationsmanagement
 
Zukunftsforum I
Im Blickpunkt I: Fazit und Perspektiven nach einem Jahr Integrationsgesetz (Schwerpunkt Aufgabenbereich BMI)
  • Integrationskurse und Orientierungskurse
  • Fordern wir genug? Sanktionen bei nicht erbrachten Integrationsleistungen
  • Wohnsitzzuweisung: Umsetzung der Länder (Benchmarking)
  • Wirkungskontrolle
  • Moderation
    Jürgen
    Zurheide

    Westdeutscher Rundfunk

  • Diskutant
    Ulrich
    Weinbrenner

    Leiter des Stabes Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Integration, Bundesministerium des Innern

  • Diskutantin
    Petra
    Köpping

    Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

  • Diskutant
    Dr. Andreas
    Hollstein

    Bürgermeister, Stadt Altena (Westf.)

Handlungsfeld 2: Integrationsmanagement
 

Zukunftsforum II
Interdisziplinäre und interkulturelle Strukturen und Organisationsmodelle für ein flexibles Flüchtlings- und Integrationsmanagement der Zukunft – Ein Erfahrungsaustausch zwischen Bund, Ländern und Kommunen
  • Organisationsfragen und Verantwortlichkeiten Bund/Länder
  • Flexible Organisationsmodelle in der Verwaltung vor dem Hintergrund schwankender Flüchtlingszahlen
  • Interdisziplinarität
  • Interkulturalität
  • Kommunale Gesamtansätze
  • Moderation
    Thorsten
    Schramm

    Manager bei Partnerschaft Deutschland, PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH

  • Diskutant
    Mathias
    Hamann

    Leitung Notunterkünfte für Flüchtlinge, Berliner Stadtmission

  • Diskutant
    Waldemar
    Schneider

    Berater Arbeitsmarktprojekte, GSM Training & Integration GmbH

  • Diskutant
    N.
    N.

    Vertreter, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Handlungsfelder 2 & 3: Integrationsmanagement und Zivilgesellschaft

Zukunftsdialog Z 1.1
Arbeitswelt als Erfolgsmodell für Integration: Best-Practice im Umgang mit interkulturellen Schnittstellen in Ausbildung und Beruf
    • Best-Practices: Arbeitgeber, Arbeitnehmer (auch Geflüchtete), Arbeitgebervertretungen und Betriebsräte berichten
    • Moderation
      Dr. Eva
      Voß

      Managerin Diversity and Inclusiveness (Germany, Switzerland, Austria), Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

    • Diskutant
      Stephan
      Richtzenhain

      Geschäftsführer, Simeonsbetriebe GmbH (SITEX – Textile Dienstleistungen)

    • Diskutantin
      Ulrike
      Stodt

      Grundsätze Mitarbeiterentwicklung (HDM), Deutsche Bahn AG

    • Diskutant
      Carsten
      von Fintel

      Leiter Stabstelle Personal, AOK Nordost

    12:15 - 12:30

    Kaffee- und Kommunikationspause, Besuch der Fachausstellung

    12:30 - 13:15

    Zukunftswerkstatt Z 2.1 und Best-Practice-Dialoge A.1 – A.4 (parallele Veranstaltungen)

    Handlungsfeld 2: Integrationsmanagement
     
    Zukunftswerkstatt Z 2.1
    Good Practice und neues Denken: Übertragbarkeit von Erfolgsmodellen aus der Entwicklungszusammenarbeit – Unterstützung beim Weg in die Selbständigkeit für eine erfolgreiche Integration in Deutschland
    • Mikrokredite für Kleingewerbe
    • Unterstützung beim Weg in die Selbstständigkeit
    • Moderation
      Quynh
      Tran

      freie Journalistin, u.a. Frankfurter Allgemeine Zeitung

    • Diskutant
      Thomas
      Mampel

      Geschäftsführer, .garage berlin GmbH

    • Diskutant
      Dr. Matthias
      Wittstock

      Referat Unternehmensgründung, Finanzierungs- und Förderberatung,  Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

    • Diskutant
      N.
      N.

      Vertreter, Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)

    ------

    Best Practice-Dialog A.1

    Profiling – Matching – Arbeitsmarktanalyse. Die JobIMPULS Methode – innovative Integrationsplanung in der Praxis

    Das echte Rundum-Profiling berücksichtigt die großen Unterschiede zwischen den Menschen und erzeugt ein individuelles, mehrdimensionales Bild. Kombiniert mit automatischem Matching des Arbeitsmarkt wird so die Grundlage für (nachhaltige) Vermittlung geschaffen. Vorgestellt werden zwei unterschiedliche Konzepte vom Bildungskreis Handwerk (Dortmund) und der SBH (Südost).

    veranstaltet durch:

    • Referent
      Martin
      Rostowski

      Projektkoordinierung & Projektentwicklung, Bildungskreis Handwerk e.V.

    • Referent
      Dr. Christoph
      Wesselmann

      Vorstand, Jobnet.AG

    • Referentin
      Marion
      Schubert

      Gebietsleiterin Thüringen, SBH Südost GmbH

    Best Practice-Dialog A.2

    Die Zukunft ist weiblich – Wie Ingeus seine Erfahrungen aus Saudi-Arabien nutzt, um geflüchtete Frauen in Deutschland bei Ihren individuellen Wegen in den Arbeitsmarkt zu unterstützen.

    The future is feminine. How Ingeus uses experience from its Saudi Arabian operations to help female refugees in Germany find their way into the labour market.

    veranstaltet durch:

    • Referent
      Anton
      Eckersley

      Direktor für Internationale Beziehungen, Ingeus Ltd

    • Referent
      Marc
      Hanke

      Geschäftsführer, Ingeus GmbH

    Best Practice-Dialog A.3

    Integrationsmotor Zeitarbeit

    Die Fehler früherer Zuwanderungswellen dürfen nicht wiederholt werden. Vielmehr muss es möglichst schnell gelingen, Flüchtlinge in Arbeit zu bringen. Die Zeitarbeit ist dabei ein rund laufender Integrationsmotor. Warum? Das erfahren Sie vom iGZ-Experten.

    veranstaltet durch:

    • Referent
      Christian
      Baumann

      Bundesvorsitzender, Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ)

    Best Practice-Dialog A.4

    veranstaltet durch:

    • Referentin
      Peggy
      Reuter-Heinrich

      Geschäftsfürung, IThilft gGmbH

    13:15 - 14:15

    Mittagspause

    14:15 - 15:30

    Zukunftsforum III & IV und Zukunftsdialog Z 3.1 (parallele Veranstaltungen)

    Handlungsfelder 1 & 2: Ordnungspolitischer Rahmen und Integrationsmanagement

     
    Zukunftsforum III
    Im Blickpunkt II: Fazit und Perspektiven nach einem Jahr Integrationsgesetz (Schwerpunkt Aufgabenbereich BMAS)
    • Rechtssicherheit während der Ausbildung / 3 plus 2 Regelung
    • Programm "Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen“ (FIM) / „1 € Jobs“ für Flüchtlinge
    • Verzicht auf Vorrangprüfung: Erleichterter Arbeitsmarkzugang für Flüchtlinge
    • Ermöglichung von Ausbildung/erweiterter Zugang zu Ausbildungsförderung
    • Herausforderung Kompetenzfeststellung: „Non-formelle Qualifikationen“ am formalisierten deutschen Arbeitsmarkt
    • Umsetzung in den Bundesländern
    • Moderation
      Jürgen
      Zurheide

      Westdeutscher Rundfunk

    • Impuls
      Björn
      Borgwardt

      Leiter der Geschäftsstelle der Projektgruppe Flüchtlinge, Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    • Diskutantin
      Christina
      Hirsch

      Leiterin Fachbereich IF 12, Koordinierungsstelle Flüchtlinge, Bundesagentur für Arbeit

    • Diskutant
      Dr. Christoph
      Wesselmann

      Vorstand, Jobnet.AG

    Handlungsfeld 2: Integrationsmanagement

     
     
    Zukunftsforum IV
    Betreiben und Finanzieren zwischen Leerstand und Überfüllung: Wie geht es mit der Unterbringung für die Kommunen weiter?
    • Wie ist die Lage in den Erstaufnahmeeinrichtungen und Notunterkünften?
    • Unterbringung in den Kommunen: Wo sind wir auf dem Weg zur dezentralen Unterbringung bzw. Verteilung auf privaten Wohnraum?
    • Weitere Finanzierung (durch den Bund?)
    • Betreibermodelle Flüchtlingsunterkunft: Vor-und Nachteile
    • Vergabe rund um die Flüchtlingsunterbringung
    • Good Practices: Sozialraumorientierte Integration und innovative Quartiere
    • Flexibilität und Zwischennutzung
    • Best-Practices: Sozialbetreuung und Integrationsmanagement in Flüchtlingsunterkünften
    • Moderation
      Miriam
      Marnich

      Referatsleiterin, Recht und Verfassung, Zuwanderung und Integration, Dienstrecht, Sicherheit und Ordnung, Kriminalprävention, Interkommunale Zusammenarbeit, Deutscher Städte- und Gemeindebund

    • Diskutant
      Dr. Andreas
      Kapphan

      Referat SW II 1 Immobilien- und Wohnungswirtschaft, Wohneigentum; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

    • Diskutant
      Dr. Rembert
      Vaerst

      Geschäftsleiter, Landesbetrieb für Gebäudebewirtschaftung Berlin

    • Diskutant
      N.
      N.

      Vertreter Kommune

    Handlungsfelder 1 & 2: Ordnungspolitischer Rahmen und Integrationsmanagement

     
    Zukunftsdialog Z 3.1
    Optimierung des Rückkehrmanagements: Gemeinsame Rechtsdurchsetzung im föderalen Staat
    • Gesetzesentwurf zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht
    • Ausreisezentren, Erweiterung der Abschiebehaft für „Gefährder“ und Maßnahmen zur Identitätsfeststellung - Verwaltungspraktische Verfahrensbeschleunigung oder Eingriff in die Persönlichkeitsrechte?
    • Zentrum zur Unterstützung der Rückkehr (ZUR) – Bilanz der ersten 6 Monate
    • Freiwillige Rückkehr in der Umsetzung: Zahlen, Erfahrungsberichte und Erfolgsmodelle
    • Moderation
      Dr. Jan
      Schneider

      Leiter des SVR-Forschungsbereichs, Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen

    • Impuls
      Dr. Christian
      Klos

      Leiter des Stabes Rückkehr, Bundesministerium des Innern

    • Diskutant
      Dieter
      Lauinger

      Minister für Migration, Justitz und Verbraucherschutz, Freistaat Thüringen

      (Bild: Kummrich Fotodesign)

    • Diskutant
      Prof. Dr. Dirk
      van den Boom

      IntegPlan, länderübergreifende, integrierte Rückkehrberatung, Micado Migration gGmbH

    • Diskutant
      Rainer
      Wendt

      Bundesvorsitzender, Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG)

    15:30 - 16:00

    Kaffee- und Kommunikationspause, Besuch der Fachausstellung

    16:00 - 17:00

    Zukunftswerkstatt Z 4.1

    Handlungsfelder 1, 2 & 3: Ordnungspolitischer Rahmen, Integrationsmanagement  und Zivilgesellschaft

    Zukunftswerkstatt Z 4.1
    Stichwort „ Öffentliche Sicherheit“ – Gefahren und Gefährder (auch im Internet) erkennen, extremistischen Fehlentwicklungen proaktiv vorbeugen
    • „Gefährder“ und „relevante Personen“: Definition, Zahlen, Prognoseverfahren
    • Software-Unterstützung
    • Gefährderansprache und Maßnahmen zur Prävention der Jugendkriminalität unter Flüchtlingen
    • Die Novellierung des BKA-Gesetzes und ihre Implementierung an der Schnittstelle Bund-Länder
    • Rechtsstatus: „Gefährder“?
    • Der Fall Anis Amri: Was haben wir gelernt?
    • Dauerüberwachung von „Gefährdern“? Rechtliche und kapazitäre Herausforderung für unsere Behörden
    • Datenauslese aus Handys - Taugt unser Datenschutz an dieser Stelle?
    • Frühwarnsystem an der Schnittstelle von Erstaufnahme/Unterbringung/Integration und Sicherheitsbehörden
    • Moderation
      Dr. Sebastian
      Leder

      Senior Manager, Deloitte Analytics Institute, Deloitte Consulting GmbH

    • Diskutantin
      Dr. phil. Dipl. Psych Silja
      Knolle-Veentjer

      Psychologische Psychotherapeutin, Stellvertretende Ambulanzleitung, ZIP - Ambulanzzentrum Kiel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

    • Diskutant
      Andreas
      Könen

      Leiter Stab IT II, IT- und Cybersicherheit; sichere Informationstechnik, Bundesministerium des Innern

    • Diskutantin
      Coletta
      Manemann

      Integrationsbeauftragte, Stadt Bonn

    • Diskutant
      Tobias
      Meilicke

      Projektleiter, Beratungsstelle PROvention, und Vorstand, Bundesarbeitsgemeinschaft „religiös begründeter Extremismus"

    16:00 - 16:45

    Workshops B.1 – B.6

    Best-Practice-Dialog B.1
    Praxisbeispiele: Erfahrungen/ Zahlen/ Fakten aus aktuellen Projekten mit unterschiedlichen regionalen Anforderungen. Kompetenzfeststellung mit Integrationsfahrplan unter Einsatz eines Messverfahrens für eine individuelle zeitnahe Integration gefördert über AVGS Maßnahmen.

    veranstaltet durch:

    • Referent
      Sebastian
      Koch

      Bereichsleiter REHA, L&D Support GmbH

    • Referentin
      Marion
      Orschiedt

      Leitung geförderte Weiterbildung, GFN AG

    • Referent
      Axel
      Stadtelmeyer

      Vorstand, GFN AG

    Best-Practice-Dialog B.2
    Berufliche Kompetenzen (an)erkennen: analog und digital

    Expertinnen und Experten präsentieren innovative Instrumente zur Validierung beruflicher Kompetenzen von der Identifizierung bis zur Zertifizierung und diskutieren diese auf ihre praktische Anwendung im Migrations- und Integrationsprozess.

    veranstaltet durch:

     

    • Referentin
      Claudia
      Ball

      Senior Researcher und Teamleiterin Forschungsprojekte, DEKRA Akademie GmbH

    • Referent
      Peter
      Klingler

      Leiter Expert Migration HealthCare Deutschland, DEKRA Akademie GmbH

    • Referent
      Dr. Martin
      Noack

      Senior Project Manager, Bertelsmann Stiftung

    Best-Practice-Dialog B.3
    Check Up Integration: Vorgehensmodell zur bedarfsorientierten Optimierung des kommunalen Integrationsmanagements

    Ausgehend von einer Bestandsaufnahme der Integrationsaktivitäten in Ihrem kommunalen Umfeld zeigt der Check Up Integration Optimierungspotenziale für das Integrationsmanagement auf und formuliert dazu passende konkrete Empfehlungen in den Handlungsfeldern Wohnraum, Sprache / Bildung, Arbeitsmarkt, Teilhabe, Engagement, Akzeptanz und Koordination. Über die praktischen Erfahrungen beim Einsatz des Check Up Integration berichtet dieser Best-Practice-Dialog.

    veranstaltet durch:

        

    • Referent
      Thomas
      Höhn

      Geschäftsführer, Höhn Consulting GmbH

    • Referentin
      Katja
      Jüngling

      Koordinatorin für Flüchtlinge, Stadt Flensburg

    • Referent
      Wolfgang
      Mengel

      Abteilungsleiter für Integration und Controlling im Sozialamt, Kreis Plön

    • Referent
      Klaus
      Wierwille

      Vice President, Partner, Orphoz GmbH & Co KG

    Best-Practice-Dialog B.4
    @home – Integration braucht ein  Zuhause!

    Nach einem anstrengenden Weg angekommen in Deutschland, erfolgt die Unterbringung meist in provisorischen Unterkünften, Zelten und Containern.
    Ein eigenes Zuhause, ein Ort zum Wohlfühlen und Ankommen, ist jedoch Voraussetzung für eine gelungene Integration – denn Wohnraum und Beschäftigung sind Existenzbedürfnisse, die aufeinander aufbauen. GSM ist mit dem Projekt @home dabei Chancengeber und Hoffnungsträger.

     

    veranstaltet durch:

         

    • Referentin
      Daniela
      Bickel

      Standortleitung, Baden-Württemberg | Südhessen | Bayern, GSM Training & Integration GmbH

    • Referentin
      Astrid
      Kalff

      Leiterin Geschäftsentwicklung Region West Mitglied der Geschäftsleitung, GSM Training & Integration GmbH

    • Referent
      Waldemar
      Schneider

      Berater Arbeitsmarktprojekte, GSM Training & Integration GmbH

    16:45 - 16:50

    Kaffee- und Kommunikationspause, Besuch der Fachausstellung

    17:00 - 17:45

    Best-Practice-Dialoge C.1 – C.4 (parallele Veranstaltungen)

    Best-Practice-Dialog C.1

    Modellprojekt Kompetenzzentrum für Flüchtlinge

    Erfahrungen um ganzheitl. Aktivierung, Stabilisierung und Integration, Verzahnung von Gruppenmodulen, wie Sprache, Kultur, Alltag und Beruf, betriebl. Erprobung, Einzelcoaching, Vermittlung u. Frauengruppe. Grenzen u. Möglichkeiten der Integration. Ausblick 2018

    veranstaltet durch

     

    • Referent
      Bodo
      Kalveram

      Bereichsleiter Zentrale Dienste, JobCenter Essen

    • Referentin
      Doris
      Walencki

      Prokuristik Bereichsleitung, Arbeit & Bildung Essen GmbH

    Best-Practice-Dialog C.2

    Kommunale Koordinierung: Bildungszugänge für Neuzugewanderte verbessern

    veranstaltet durch

    • Diskutant
      Christian
      Schewe

      Referat 325 – Bildung in Regionen; Bildung für nachhaltige Entwicklung, Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Best-Practice-Dialog C.3

    Best-Practice-Dialog C.4

    Berufliche Kompetenzfeststellung für Migranten in der Praxis: Die gepedu-Testverfahren

    Anhand ihrer Projekte berichten Praktikerinnen und Praktiker (SBH West, TERTIA) über die Stärken und Einsatzmöglichkeiten der gepedu-Testverfahren für jugendliche und erwachsene Migranten.

    veranstaltet durch:

       

    • Referent
      Oswald
      Mossmann

      Beratung und Vertrieb, gepedu GmbH

    • Referent
      Thomas
      Schwarzrock

      Niederlassungsleiter, SBH West GmbH

    • Referentin
      Sabine
      Walden

      Leitung Business Development und Marketing, SBH West GmbH

    17:50 - 19:00

    Plenum

    Alle Handlungsfelder

    Das politische Gespräch am Abend
    Sicherung der EU-Außengrenzen, Auffang- und Einreisezentren, Transitzonen, humanitäre Visa etc.: Lässt sich Zuwanderung steuern und kontrollieren? Was muss Deutschland jetzt tun, was kann Europa gemeinsam leisten?
    • Diskussion u.a. mit den innen- und flüchtlingspolitischen Sprechern der Parteien

     

    • Diskutantin
      Sevim
      Dagdelen, MdB (angefragt)

      Beauftragte für Migration und Integration, DIE LINKE im Deutschen Bundestag

    • Diskutantin
      Cemile
      Giousouf, MdB (angefragt)

      Integrationsbeauftragte, CDU/CSU im deutschen Bundestag

    • N.
      N. (angefragt)

      FPD

    • N.
      N. (angefragt)

      Bündnis 90 / Die Grünen

    19:00 - 20:30

    Get-together

    Get-together

    9:00 - 9:45

    Zukunftswerkstatt Z 5.1 und Workshops D.1 – D.4 (parallele Veranstaltungen)

    Handlungsfelder 2 & 3: Integrationsmanagement und Zivilgesellschaft
     
    Zukunftswerkstatt Z 5.1
    Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt: Unterstützung der Unterstützer
    • Weiterbildung und Tools
    • mittel- und langfristige Festigung ehrenamtlicher Strukturen
    • Koordination Hauptamt/Ehrenamt
    • Chancen und Risiken des Ehrenamts
    • Moderation
      Dr. J. Olaf
      Kleist

      Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück

    • Diskutant
      Dirk
      Brügge

      Kreisdirektor, Rhein-Kreis Neuss

    • Diskutant
      Bernd
      Fischer

      Referat 416 - Internationaler Austausch im Hochschulbereich, Internationalisierung, Mitglied im Koordinierungsstab Flüchtlingshilfe, Bundesministerium für Bildung und Forschung

    • Diskutant
      Dr. Ansgar
      Klein

      Geschäftsführer, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

    • Diskutantin
      Daniela
      von Hörschelmann

      Ehrenamtliche, Kreuzberg hilft e.V.

    ------

    Best-Practice-Dialog D.1

    Aggregierte Ergebnisse führen zu strategischen Einblicken

    Wir zeigen an Beispielen, wie die strukturierte Analyse von Indikatoren wie Balance, Resilienz, Motivation und Talenten eine valide Entscheidungsgrundlage für weitere Integrationsschritte von geflüchteten Menschen darstellen kann.

    veranstaltet durch:

    • Referent
      Alexander
      Coerdt

      Geschäftsführung, L&D Support GmbH

    Best-Practice-Dialog D.2

    veranstaltet durch:

         

    Best-Practice-Dialog D.3

    Management und Governance des Zuzugs und der Integration von Geflüchteten – Lessons Learned aus Paris & Berlin

    Vorstellung der Ergebnisse einer komparativen Studie über die Aufnahme und Integration von Geflüchteten sowie Vorstellung von Umsetzungsbeispielen. Diskussion der Lessons Learned mit Blick auf eine mögliche ebenenübergreifende Governance in Berlin.

    veranstaltet durch:

        

    • Moderation
      Ina
      Gamp

      Sprecherin Aktionsprogramm "Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten", GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

    • Referent
      Andreas
      Germershausen (angefragt)

      Beauftragter des Senats von Berlin für Integration und Migration

    • Referentin
      Claudia
      Jahnke

      Leiterin des GPM-Flüchtlingsprojektes

    • Referentin
      Lisa
      Strehmann

      Koordinatorin Flüchtlingsarbeit, Evangelischer Kirchenkreis Berlin Nord-Ost

    Best-Practice-Dialog D.4
    Spracherwerb für und im Beruf

     

    veranstaltet durch:

        

    • Referent
      Philip
      Gienandt

      Geschäftsführer / CEO, LinguaTV GmbH

    9:45 - 10:00

    Kaffee- und Kommunikationspause, Besuch der Fachausstellung

    10:00 - 11:15

    Zukunftsforum V & VI und Zukunftsdialog Z 6.1 (parallele Veranstaltungen)

    Handlungsfeld 3: Zivilgesellschaft
     
     
    Zukunftsforum V
    „Wir in Deutschland“ – Werte, Kultur und Lebensgewohnheiten richtig vorleben und vermitteln
    • Wovon sprechen wir, wenn wir uns bei der Integrationsarbeit auf „unseren Wertekanon“ beziehen?
    • Welche Konflikte und Reibungspunkte entstehen im täglichen Zusammenleben und bei der Integrationsarbeit?
    • Welche Lehren können Politik und Gesellschaft aus den Beispielen des täglich praktizierten Konfliktmanagements und der interkulturellen Verständigung ziehen?
    • Moderation
      Dr. Klaus von
      Dohnanyi

      Vorsitzender des Beirates der Wegweiser Media & Conferences GmbH

    • Diskutant
      Marvin
      Arnold

      Integrationsbeauftragter Sachgebietsleitung Integration Amt für Migration und Integration, Landratsamt Bodenseekreis
       

    • Diskutantin
      Dagmar
      Dahmen

      Leiterin des Amtes für Gleichstellung von Frauen und Männern, Stadt Köln

    • Diskutant
      Matthias
      Deiß

      Korrespondent, ARD Hauptstadtstudio

    • Diskutantin
      Dr. Franziska
      Giffey

      Neuköllner Bezirksbürgermeisterin; Kreisvorsitzende der SPD Neukölln

    • Diskutant
      Axel
      Stadelmeyer

      Vorstand, GFN AG

    Handlungsfeld 2: Integrationsmanagement

     

    Zukunftsforum VI
    Geflüchtete in Deutschland: Chance oder Belastung für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt – Eine sozioökonomische Analyse und Schlussfolgerungen
    • Wer ist tatsächlich zu uns gekommen und welche Qualifikationen bringen sie mit?
    • Welche Konzepte/Hilfsmittel zur Integration in den Arbeitsmarkt brauchen wir vor diesem Hintergrund?
    • Anerkennung Abschlüsse/ Kompetenzfeststellung
    • Umgang mit Analphabeten
    • Diskutant
      Dr. Ottmar
      Döring

      Geschäftsführer, Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH)

    • Diskutant
      Michael
      Haß

      Geschäftsführung, L&D Support GmbH

    • Diskutantin
      Katharina
      Riehle

      Hochschulprogramme für Flüchtlinge, Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

    • Diskutant
      Prof. Dr. Herbert
      Brücker (angefragt)

      Direktor, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bundesagentur für Arbeit (IAB)

    Handlungsfelder 1 & 2: Ordnungspolitischer Rahmen und Integrationsmanagement

    Zukunftsdialog Z 6.1
    Datenaustauschverbesserungsgesetz: Sachstand und Startschuss für mehr Verwaltungsmodernisierung sowie eine bessere Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen?
    • Medienbruchfreies, digitalisiertes Asylverfahren: Rollout beendet?
    • Frühzeitige Registrierung, Ankunftsnachweis und Kerndatensystem in der Praxis.
    • Ankunftsnachweis und dann? Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen in der Fallbearbeitung nach der Erstregistrierung (Arbeitsmarkt, Leistungsbezug, Unterbringung, Gesundheitssystem uvm.)
    • Datenschutz und Zugriffsrechte: Wie gut schützt das neue System die Daten der Schutzsuchenden?
    • Rollout in der Realität: Mehr oder weniger Arbeitsbelastung für die zuständigen Behörden?
    • Missbrauch und Mehrfachregistrierungen vermeiden: Wie effektiv ist das neue System?
    • Innere Sicherheit und „Gefährder“: Wie können IT und Software helfen?
    • Flüchtlinge als gesonderte Zielgruppe der Behörden
    • Diskutant
      Marc
      Reinhardt

      Senior Vice President, Leiter Public Sector, Capgemini Deutschland GmbH

    • Diskutant
      Dr. Markus
      Richter

      Abteilungsleiter Infrastruktur und IT, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

    • Diskutant
      Joachim
      Stark

      Public Sector Executive, Government, Cognitive Solutions, IBM Deutschland

    • Diskutant
      Daniel
      Pöhland-Block (angefragt)

      Koordinator, Ankunftszentrum Gießen

    11:15 - 11:30

    Kaffee- und Kommunikationspause, Besuch der Fachausstellung

    11:30 - 12:15

    Zukunftswerkstatt Z 7.1 und Workshops E.1 – E.4 (parallele Veranstaltungen)

    Handlungsfelder 1 & 2: Ordnungspolitischer Rahmen und Integrationsmanagement
     
    Zukunftswerkstatt Z 7.1
    Wohnortzuweisung und ländlicher Raum: Berichte aus der Praxis über Erfolge und Misserfolge
    • Landes- und Kommunalpolitiker und Initiativen vor Ort berichten über ihre Erfahrungen
    • Moderation
      Jürgen
      Zurheide

      Westdeutscher Rundfunk

    • Diskutant
      Tjark
      Bartels

      Landrat, Hameln-Pyrmont

    • Diskutant
      Eike
      Uhlich

      Asylbeauftragter, Stadt Hofheim i. UFr.

    • Diskutant
      N.
      N.

      Vertreter, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen / Platzhalterbild

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    Best-Practice-Dialog E.1
    "Child Friendly Spaces" – gemeinsam für Kinderschutz in Tempelhof

    • Wie kam es zur Zusammenarbeit?
    • Vorstellung konkretes Erfolgsprojekt und erbrachte Leistungen
    • Challenges & Lessons Learned

    veranstaltet durch:

    • Referent
      Kai
      Hartmann

      Sustainability, People & Communities, IKEA Deutschland GmbH & Co. KG

    • Referentin
      Jessica
      Sommer

      Director Corporate Partnerships & Foundations, Save the Children Deutschland e.V.

    Best-Practice-Dialog E.2

     

    veranstaltet durch: